„Spielregeln“ für die Projekte

„Spielregeln“ für die Projekte


» Gesucht werden Projekte auf der Landschaftsachse (siehe Streckenverlauf).

» Die Projekte sollten einen Freiraum-Bezug haben und die Landschaftsachse als einen für Mensch und StadtNatur wertvollen Grünraum aufwerten, zum Beispiel durch:

  • Spiel- und Bewegungsangebote z.B. für Kinder und Jugendliche oder Senioren
  • Orte für Nachbarschaftsaktivitäten
  • Sportangebote » Freizeitangebote
  • Naturbezogene Projekte
  • Kulturelle oder künstlerische Projekte

» Projekte können auch nicht-baulicher Natur sein (Aktivitäten, Feste, Märkte), bis hin zu Netzwerkaktivitäten, die sich um die Landschaftsachse kümmern.

» Projekte können dauerhaft oder temporär sein – oder wiederkehrend.

» Größere feste Bauten sollten nicht entstehen, die würden der Idee einer grünen Achse widersprechen.

» Wichtig: Die Projekte sollten ein dauerhaft öffentliches Gut herstellen, also für alle Nutzer der Landschaftsachse offen stehen.

» Die Projekte sollten durch ihre Gestaltung oder ihr Programm keine Bevölkerungsgruppen ausschließen.

» Projekte sollten nicht-kommerziell sein.

» Die Umsetzung eines Projekts darf maximal 200.000 Euro kosten, damit mindestens eine Idee pro Stadtteil gewählt werden kann. Aber keine Sorge: Sie müssen Ihre Idee nicht kalkulieren. Wir schätzen Ihre Projektidee für Sie ein und machen Vorschläge, wie sie ins Budget passen kann.

» Generell gilt: Haben Sie keine Scheu, eine noch nicht so durchdachte Idee zu formulieren. Wir helfen Ihnen, Ihre Idee so zu verbessern, dass sie eine Chance hat, gewählt zu werden.

» Übrigens: Die Einreichung steht jeder Person offen*. Wir freuen uns über jede Idee – machen Sie mit!


Sollten Sie Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an das Büro urbanista.
Telefonisch erreichen Sie uns unter der Nummer 040 / 29 81 21 70,
per E-Mail unter deinegeest@urbanista.de.


* Ausgeschlossen von der Teilnahme sind verfassungsfeindliche Gruppierungen und politische Parteien.