Vertiefungsphase – Projektideen weiterentwickeln

Aus den 25 gewählten Projektideen wurden gemeinsam realisierbare Projekte entwickelt.

Vertiefungsphase – Projektideen weiterentwickeln


In der dritten Runde begann die intensive Arbeitsphase: Die 25 Favoriten wurden zu technisch, politisch und finanziell umsetzbaren Projekten weiterentwickelt. Mehrere Teams aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern arbeiteten in insgesamt drei offenen Werkstattrunden im November 2016 an den Projekten. Auch die Ideengeberinnen und Ideengeber waren – soweit sie Zeit und Interesse hatten – Teil der Gruppen. Den Teams standen Landschaftsarchitektinnen und -architekten und weitere Expertinnen und Experten beratend zur Seite. Zu jedem Projekt wurde ein Steckbrief mit konkreten Informationen entwickelt: Wie sieht das Projekt aus? Wie wird es umgesetzt? Welche Akteurinnen und Akteure werden eingebunden? Was kostet es?

 

Werkstatt 1 am 5. November 2016

Nach einer kurzen Einführung in den Gesamtprozess stellten sich die fünf Architektenteams vor. Anschließend wurde in Kleingruppen gemeinsam intensiv an den Ideen „geschraubt“. Aufgabe der ersten Werkstatt war es, ein Ziel bzw. ein Programm für die einzelnen Projektideen zu formulieren.

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Werkstatt 2 am 12. November 2016

Am zweiten Werkstatttag ging es bei Eiseskälte nach draußen, um den Raum und seine Besonderheiten zu prüfen und potenzielle Standorte für Projekte zu finden. Alle fünf Teams haben eigene Methoden gewählt, um die Projekte im Raum zu verorten, z. B. Baumschaukeln, temporäre Luftballonspots und vieles mehr.

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Werkstatt 3 am 19. November 2016

In der dritten Werkstatt wurden die Projekte unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der vorherigen Werkstätten abgerundet und Themen wie „Nachhaltigkeit“ und „langfristige Projektbetreuung“ besprochen. Abschließend standen die fünf Architektenteams den Teilnehmenden in großer Runde Rede und Antwort und stellten die Planungsstände der Projekte vor.

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